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Was Yaks mit Ausdauersport zu tun haben

Es gibt viele hundert verschiedene Cordyceps-Arten in fast allen Teilen der Erde. Eine dieser Arten ist der Cordyceps sinensis. 

Der Überlieferung nach wurde er im 15. Jahrhundert von tibetischen Yak-Hirten im Himalaya-Gebirge entdeckt. Die Hirten wunderten sich über das ungestüme Verhalten und den vermehrten Paarungstrieb ihrer Tiere nach dem Grasen in Höhen oberhalb von 3.000 – 5000 m. Sie gingen diesem Rätsel nach und stießen so auf einen sehr besonderen Pilz, den sogenannten Cordyceps sinensis (Ophiocordyceps sinensis). Trotz des extremen Klimas und des geringen Sauerstoffanteils in der Luft hatten die Tiere ausgesprochen viel Energie nach dem Verzehr dieser Pilze.

Mithilfe seiner Sporen infiltriert der parasitäre Pilz die Larve von Motten oder von  einer bestimmten Nachtfalter Art,  breitet sich in ihr aus und die Larve stirbt ab. Aus dem Kopf der Larve wächst dann im nächsten Frühsommer der Fruchtkörper des Pilzes. Dieses einzigartige Aussehen hat dem Pilz auch den Namen “Chinesischer Raupenpilz” eingebracht.

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Die Autorin Rebecca Koppert


Hallo, ich bin Rebecca und Teil des peace Gründungsteams. Seit 13 Jahren arbeite ich als zertifizierte Diplom-Ökotrophologin und berate mit Herz und Überzeugung Menschen mit verschiedensten Indikationen. In der Vergangenheit gehörte insbesondere die Onkologie zu meinen Beratungsschwerpunkten.  Dieser war es auch, der mich mit der Mykotherapie erstmals in Kontakt gebracht hat. Meine Leidenschaft gilt dem Biohacking, Clean Eating  sowie einer sinnvoller Supplementierung.

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Quellenangaben

Bildnachweise

Titelbild Yak von Sanjay Hona via Unsplash